3 Fragen an…
Mirjam (36), wohnhaft in Netphen, Nordrhein-Westphalen
1) Was war für dich ein besonders prägendes Erlebnis während der Corona-Pandemie?
Der Start und die ersten Monate der Corona-Pandemie mit der zeitgleichen Geburt unseres 4. Kindes war eine sehr herausfordernde und prägende Zeit für mich. Nebst dem wunderbaren Geschenk, einen neuen Menschen in der Familie willkommen heißen zu dürfen, war ich der Herausforderung sozusagen ausgeliefert, drei weitere Kinder plötzlich zu home-schoolen - mit einem schreienden Baby auf dem Arm.
Es war eine sehr komplizierte Phase, die von mir viel Flexibilität, Kreativität, Opfer und Geduld abverlangt hat. Gleichzeitig habe ich in dieser verrückten Zeit viele schöne und wundersame Dinge erlebt, die ohne die Pandemie wahrscheinlich nicht geschehen wären und die mich sehr dankbar machen.
2) Welches Gefühl/welche Empfindung war dabei vorherrschend?
… ich habe mich überfordert gefühlt.
3) Wenn du deine Zeit während der Pandemie in drei Worten beschreiben müsstest, welche wären das?
Überforderung - Neuordnung - Wunder
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