3 Fragen an…
Simon (36), wohnhaft in Kölln-Reisiek, Schleswig-Holstein
1) Was war für dich ein besonders prägendes Erlebnis während der Corona-Pandemie?
Während der Corona-Pandemie haben sich zwei Freunde von mir abgewendet. Das habe ich als schlimm empfunden.
Wir scheinen in den letzten zwei Jahren verlernt zu haben, andere Meinungen zu akzeptieren und trotzdem Freunde zu sein. Das Schwarz-Weiß-Denken hat zugenommen.
2) Welches Gefühl/welche Empfindung war dabei vorherrschend?
… ich habe mich erst einmal sehr blöd gefühlt, und natürlich war ich auch enttäuscht. Mittlerweile habe ich aber gelernt, dass sowas auch der Lauf der Dinge ist. Man entfernt sich bei einschneidenden Ereignissen teilweise voneinander. Andere rücken dafür nach, und es zeigt sich auch, wer wirklich zu einem steht.
3) Wenn du deine Zeit während der Pandemie in drei Worten beschreiben müsstest, welche wären das?
Unsicherheit - Neuanfang - Hoffnung
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